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Digitalisierung in der Instandhaltung

Aufgrund der Flexibilisierung des Anlageneinsatzes beabsichtigt man heute, Entscheidungen zu Instandhaltungsmaßnahmen

- nach Gefahrenpotenzial, welches von der Anlage ausgeht,
- nach festgestelltem oder über Statistiken prognostiziertem Abnutzungsgrad der Bauteile und
- nach erwarteter zukünftiger Nutzung

zu treffen. Diese Parameter sind aber weitestgehend unbekannt, so dass viel zu oft noch veraltete Wartungszyklen eingehalten werden. Dieses Problem der fehlenden Diagnosesicherheit wird durch den zunehmenden Know-how-Verlust, der sich aus der Altersfluktuation ergibt, verschärft. Dies zu ändern, ist die Herausforderung, der sich die Betriebe heute stellen müssen.

Die Messwerte der bestehenden und möglicherweise erweiterten Feldtechnik, die Signale der Leittechnik, die Schadenerfahrungen aus Störungen, die Befundergebnisse aus Inspektionen und die Schadenstatistik aus vergleichbaren Anlagen bei Wettbewerbern müssen aufbereitet werden und die tatsächlich erforderlichen Wartungszyklen sowie die Risiken einer Streckung von Intervallen abgeleitet werden.

Modellierung des zukünftigen Schadenverlaufs

Durch die Digitalisierung lässt sich ermitteln, welchen Einfluss die Durchführung einer Instandhaltungsmaßnahme auf die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß einer möglichen Störung hat. Durch sie gelingt es, zu identifizieren, wie sich das Risiko verändert, wenn eine Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt, als ursprünglich beabsichtigt, durchgeführt wird.

Einbindung in die bestehende Systemlandschaft

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